Tagesgeldkonto und Kredit – Produkte, die bei den Banken zum Tagesgeschäft zählen

Eines der sehr gern genutzten Angebote der Banken ist die Möglichkeit zum monatlich Tagesgeld sparen. Mit attraktiven Zinsen ermöglichen es die Kreditinstitute ihren Kunden, Geld anzulegen aber trotzdem, wenn es nötig ist, schnellen Zugriff auf das angesparte Kapital zu haben. Monatlich Tagesgeld sparen bedeutet im Endeffekt nichts anderes, als dass der Kunde Kapital auf sein Konto transferiert, das im Verhältnis zum normalen Sparbuch sehr hohe Zinsen bringt, aber keine langfristigen Abrufzeiten hat. Vom Tagesgeldkonto können jederzeit Gelder auf ein sogenanntes Korrespondenzkonto überwiesen werden. Des Weiteren muss der Kunde, der die Zinsvorteile beim monatlich Tagesgeld sparen nutzt, dennoch keine Vorfälligkeitsentschädigungen bei einer unangemeldeten Abhebung an die Bank abführen. Monatlich Tagesgeld sparen unterliegt keinen Zinsbindungsfristen, es hat, sehr vorsichtig ausgedrückt, eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Girokonto – also schnelle Verfügbarkeit ohne hohen Kostenaufwand bei einer Abhebung.

Kredite sind heute ein gängiges Mittel, um kurzfristige Liquiditätsprobleme zu lösen oder für die Anschaffung von Verbrauchsgütern. In den letzten Jahren werden auch immer mehr Kredite für Reisen und Ähnliches bei den Banken angefragt. Je nach Kreditart hat der Kunde die Möglichkeit, seine Kredite entweder per monatlicher Rate zurückzuführen oder durch eine sogenannte Tilgungsaussetzung zum Ablaufzeitpunkt auf einmal zurückzuzahlen. Die Banken benötigen bei Angestellten in der Regel zur Vergabe von einem Darlehen nur die letzten drei Gehaltsabrechnungen sowie die Freigabe für eine Schufa-Abfrage. Für Selbstständige und Freiberufler mit unregelmäßigem Einkommen ist es meistens deutlich schwieriger, einen Kredit zu erhalten.

Eine der beliebtesten Banken bei der Wahl der Tagesgeldkonten und für Kredite ist aufgrund der attraktiven Zinsen die ING-DiBa. Das Angebot reicht vom klassischen Girokonto über Spar- und Tagesgeldkonten mit attraktiven Zinsen bis hin zur Baufinanzierung und Altersvorsorge. Bereits am 11. Oktober 1965 wurde mit der Gründung der BSV (Bank für Sparanlagen und Vermögensbildung AG) die Grundlage für die heutige ING-DiBa gelegt. 1992 führte die Bank das Giro-Konto ein, ab 1993 gab es Homebanking. Im Jahr 1994 entschloss sich der Vorstand zu der Namensänderung in die Allgemeine Deutsche Direktbank. Bereits 2001 führte die Allgemeine Deutsche Direktbank, damals schon DiBa genannt, hochverzinste Sonderkonten ein. Seit 2004 besteht der Markenname ING-DiBa.

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